Neben dem eindeutigen Fingerabdruck, den ein Browser hinterlassen kann, sind wir ja auch schon auf die Auswertung und daraus resultierende Nutzung (Zielgruppen-Spam und -Scam) eingegangen.
Wer wissen möchte, was seine Browser-History so über ihn verrät, dem sei What The Internet Knows About You ans Herz gelegt.
Was kann man nun dagegen tun?
аmazon.com != amazon.com
Seit dem Einzug von Unicode in Form von Internationalizing Domain Names in Applications (IDN) in das Domain Name System (DNS), kann man seinen Augen im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr trauen. Was als Internationalisierung gedacht und vielfach angewendet ist, eröffnet Betrügern ungeahnte neue Möglichkeiten[1].
E-Mail dürfte inzwischen, sowohl im Privaten wie im Geschäftlichen, das am Häufigsten genutzte Kommunikationsmedium sein. Gleichzeitig ist es eines der unsichersten, da neben der Übermittlung aktiver Inhalte auch die Identität des Absenders leicht verfälscht und die wahre Herkunft der E-Mail verschleiert werden kann.
Dieser Umstand des 1982 in RFC 821[1] spezifizierten Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) sind lange bekannt und wurden in der Aktualisierung RFC 2821[2] wie folgt festgehalten:
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